Pressebereich: Fachinformationen zu den Themen Schlaf und Magnetfelder
Volkskrankheit Schlafstörungen – Pressekonferenz der Initiative Gesunder Schlaf anlässlich des europäischen „Tag des Schlafes“ am 21. Juni 2011 in Wien.
Der europäische Schlaftag war der Anlass, das Thema Schlaf umfassend zu beleuchten: Welche Aspekte sollten aus medizinischer Sicht beim optimalen Schlafplatz berücksichtigt werden? Wie regenerieren wir uns am besten? Woran scheitern Eltern und Kinder, wenn es um die nächtliche Ruhe geht? Dauern die Perioden des Schlafmangels länger an, können sich ernsthafte Krankheiten manifestieren: Depressionen, Angstzustände, Herzrhythmusstörungen sowie Veränderungen der Persönlichkeit. Zusätzlich erhöht sich die Unfallquote im Straßenverkehr und am Arbeitsplatz.
Im Pressegespräch erfuhren die Teilnehmer, wie Sie den Schlaf als Quelle der Regeneration am besten nutzen können, wie ein optimaler Schlafplatz aussieht und welche neuen Lösungen aus der Schlafforschung Ein- und Durchschlafstörungen verbessern!
Univ. Prof. Dr. Manfred Walzl
Neurologe und Leiter der Schlafmedizin an der Landesnervenklinik Graz: „Volkskrankheit Schlafstörungen – auch Kinder sind betroffen“.
Günther W. Amann-Jennson
Schlafpsychologe, Schlafcoach und Buchautor: „Schlaf – das beste Mittel um physische und psychische Leistungsfähigkeit aufzubauen.“
Dr. med. Friedhelm Heber
Facharzt für chirurgische Orthopädie und Sportmedizin: „Hohe Schlafqualität ist die beste Prävention gegen Rücken-, Gelenk-, Muskelschmerzen und Bandscheibenprobleme“.
Wolfgang Homann
Biological Coherence Technologies: „Magnetobiologie und Schlafqualität“.
Im Pressegespräch erfuhren die Teilnehmer, wie Sie den Schlaf als Quelle der Regeneration am besten nutzen können, wie ein optimaler Schlafplatz aussieht und welche neuen Lösungen aus der Schlafforschung Ein- und Durchschlafstörungen verbessern!
Univ. Prof. Dr. Manfred Walzl
Neurologe und Leiter der Schlafmedizin an der Landesnervenklinik Graz: „Volkskrankheit Schlafstörungen – auch Kinder sind betroffen“.
Günther W. Amann-Jennson
Schlafpsychologe, Schlafcoach und Buchautor: „Schlaf – das beste Mittel um physische und psychische Leistungsfähigkeit aufzubauen.“
Dr. med. Friedhelm Heber
Facharzt für chirurgische Orthopädie und Sportmedizin: „Hohe Schlafqualität ist die beste Prävention gegen Rücken-, Gelenk-, Muskelschmerzen und Bandscheibenprobleme“.
Wolfgang Homann
Biological Coherence Technologies: „Magnetobiologie und Schlafqualität“.
Gestörte Magnetfelder als Ursache für Schlafprobleme – Pressekonferenz der Initiative Gesunder Schlaf am 17. Februar 2011 in Wien
Gestörte Magnetfelder als Ursache für Schlafprobleme - Spezieller Kunststoff stabilisiert die natürlichen Magnetfelder und steigert die Schlafqualität
In Österreich leidet 25 Prozent der Bevölkerung unter Schlafstörungen. Oft mit der fatalen Folge einer Tagesmüdigkeit, die wiederum zu schweren Unfällen und erheblichen Problemen am Arbeitsplatz führen kann. Denn wer schlecht schläft macht Fehler. Jeder dritte Verkehrsunfall und etwa 24 Prozent aller tödlichen Unfälle werden bereits durch Müdigkeit aufgrund von schlechtem Schlaf verursacht.
„Bei länger dauernden Schlafstörungen steigt die Unfallwahrscheinlichkeit um 650 Prozent. Kein Wunder, wer nachts nur vier Stunden geschlafen hat, reagiert so, als habe er 0,5 Promille Alkohol im Blut. Eine vollständig durchwachte Nacht entspricht einem Blutalkohol-Gehalt von 0,8 Promille“, sagt Univ.-Prof. Dr. Manfred Walzl, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Landesnervenklinik Graz. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und neuartige Technologien bieten nun neue Handlungsmöglichkeiten gegen das Arbeitsrisiko Tagesmüdigkeit. Eine neue Studie das Schlaflabor der Landesnervenklinik Graz beweist, dass die Qualität des Schlafes durch die Stabilisierung der natürlichen Magnetfelder um den Schlafplatz enorm gesteigert werden kann.
Die Referenten auf dem Podium:
Univ. Prof. Dr. Manfred Walzl
Neurologe und Leiter der Schlafmedizin der Landesnervenklinik Graz, präsentiert eine neue randomisierte, plazebokontrollierte Doppelblind-Studie zum Thema Schlafstörungen: „Auf der Suche nach neuen Therapiemöglichkeiten von Schlafstörungen haben wir die Rolle der natürlichen Magnetfelder am Schlafplatz untersucht. Geraten deren Ordnungsprinzipien durcheinander, kann dies eine Ursache von Schlafstörungen sein! Wir haben in einer Studie festgestellt, dass die Wiederherstellung dieser Ordnung das Schlafprofil günstig beeinflusst. So nehmen zum Beispiel die Tiefschlafphasen zu.“
Univ. Prof. Mag. Wolfgang Hattinger
Prof. für Musiktheorie an der Kunst Uni Graz, Dirigent, Mediator und Konfliktmoderator über seine persönlichen Erfahrungen: „Lange Jahre litt ich an Ein- und Durchschlafstörungen. Nach dem Einsatz eines speziellen Kunststoffes an unseren Schlafplätzen schlafe ich endlich durch und fühle mich morgens wieder erholt und leistungsfähig! Auch meine Tochter schläft besser und sichtbar entspannter.“
Wolfgang Homann
Geschäftsführer der Biological Coherence Technologies GmbH: „Unsere Technologie basiert auf der Basis intelligenter Kunststoffe. Mit ihr lassen sich aus der Ordnung geratene Magnetfelder wieder stabilisieren. Diese Funktion ist durch die Staatliche österreichische Versuchsanstalt tgm geprüft und bestätigt.“
„Bei länger dauernden Schlafstörungen steigt die Unfallwahrscheinlichkeit um 650 Prozent. Kein Wunder, wer nachts nur vier Stunden geschlafen hat, reagiert so, als habe er 0,5 Promille Alkohol im Blut. Eine vollständig durchwachte Nacht entspricht einem Blutalkohol-Gehalt von 0,8 Promille“, sagt Univ.-Prof. Dr. Manfred Walzl, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Landesnervenklinik Graz. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und neuartige Technologien bieten nun neue Handlungsmöglichkeiten gegen das Arbeitsrisiko Tagesmüdigkeit. Eine neue Studie das Schlaflabor der Landesnervenklinik Graz beweist, dass die Qualität des Schlafes durch die Stabilisierung der natürlichen Magnetfelder um den Schlafplatz enorm gesteigert werden kann.
Die Referenten auf dem Podium:
Univ. Prof. Dr. Manfred Walzl
Neurologe und Leiter der Schlafmedizin der Landesnervenklinik Graz, präsentiert eine neue randomisierte, plazebokontrollierte Doppelblind-Studie zum Thema Schlafstörungen: „Auf der Suche nach neuen Therapiemöglichkeiten von Schlafstörungen haben wir die Rolle der natürlichen Magnetfelder am Schlafplatz untersucht. Geraten deren Ordnungsprinzipien durcheinander, kann dies eine Ursache von Schlafstörungen sein! Wir haben in einer Studie festgestellt, dass die Wiederherstellung dieser Ordnung das Schlafprofil günstig beeinflusst. So nehmen zum Beispiel die Tiefschlafphasen zu.“
Univ. Prof. Mag. Wolfgang Hattinger
Prof. für Musiktheorie an der Kunst Uni Graz, Dirigent, Mediator und Konfliktmoderator über seine persönlichen Erfahrungen: „Lange Jahre litt ich an Ein- und Durchschlafstörungen. Nach dem Einsatz eines speziellen Kunststoffes an unseren Schlafplätzen schlafe ich endlich durch und fühle mich morgens wieder erholt und leistungsfähig! Auch meine Tochter schläft besser und sichtbar entspannter.“
Wolfgang Homann
Geschäftsführer der Biological Coherence Technologies GmbH: „Unsere Technologie basiert auf der Basis intelligenter Kunststoffe. Mit ihr lassen sich aus der Ordnung geratene Magnetfelder wieder stabilisieren. Diese Funktion ist durch die Staatliche österreichische Versuchsanstalt tgm geprüft und bestätigt.“
Pressekontakt
BiCoTec
Biological Coherence Technologies GmbH
Tel: +43 3182 62 608 88
Fax: +43 3182 62 608 99
Ihr Ansprechpartner:
Geschäftsführer
Wolfgang Homann
Telefonkontakt:
+43 3182 62 608 648
Kontakt per E-Mail
Biological Coherence Technologies GmbH
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Kontakt per E-Mail
Pressemappen
Aktuelle Pressemappen als pdf-Datien:
Pressefrühstück am 20 Juni 2011
Pressefrühstück am 17. Februar 2011
Pressefrühstück am 20 Juni 2011
Pressefrühstück am 17. Februar 2011
Videothek
Univ.-Prof. Dr. Manfred Walzl zum Thema Schlaf und Schlafstörungen:
Erster Teil des Vortrags
Zweiter Teil des Vortrags
Erster Teil des Vortrags
Zweiter Teil des Vortrags
Univ.-Prof. Dr. Manfred Walzl zum Thema Schlaf und Schlafstörungen:
Video Teil 1 von 2
Pressefrühstück am 17. Februar 2011



