Geprüft von der
Österreichischen Staatlichen Versuchsanstalt tgm
Die technische Reduktion von Störzonen im Bereich 0-18 Hz durch den Einsatz von AlphaPrevent wurde durch die Österreichische Staatliche Versuchsanstalt tgm überprüft und mit Gutachten VAEE 32897 bestätigt.
Das vollständige Gutachten finden Sie bei Interesse in unserem FAQ Bereich.
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Technische Beschreibung des Funktionsprinzips von AlphaPrevent
Informationen für Fachleute zur Technik hinter AlphaPrevent
(Aus dem journal of preventive medicine Juli 2011) Magnetische Erscheinungen beruhen auf dem Spin der Elementarteilchen, gewöhnlich auf dem Spin des Elektrons. Das magnetische Moment einzelner, ungepaarter Elektronen in freien Radikalen liegt dem Effekt der Elektronenspinresonanz zugrunde, während der Spin von Kernteilchen über den Effekt der Kernmagnetischen Resonanz (Nuclear Magnetic Resonance = NMR) in der Kernspin-Tomographie weite medizinische Anwendung findet.
Magnetische Effekte sind Quantenphänomene. Jede makroskopisch feststellbare Magnetwirkung beruht auf der Kohärenz einzelner Spins, in der Regel von Elektronen. Kohärenz ist in der Physik als Phasenübereinstimmung von Schwingungen definiert und bildet einen zentralen Begriff für quantenphysikalisch bestimmte Systeme, z.B. Supraleiter, bei höherern Temperaturen superleitende Systeme (dazu zählen auch biologische Systeme) sowie Quantenflüssigkeiten (Helium II, kohärentes Wasser).
Im Falle von Elektronenspins definieren die beiden Spinzustände „up“ and „down“ gegenphasiges Verhalten. Nach dem Pauli-Prinzip besitzen zwei Elektronen in sonst gleichem Quantenzustand notwendigerweise entgegengesetzte Spins, sie sind mit anderen Worten hinsichtlich der Wellenfuntion phasenkonjugiert. Kohärentes Verhalten von Elektronenpaaren besitzt demnach den Effekt einer gegenseitigen Aufhebung der Magnetfelder, das ist das Wesen des Diamagnetismus. Kohärente Verstärkung des Magnetismus einzelner Elektronen (Paramagnetismus) durch gleichartige Ausrichtung ergibt den Ferromagnetismus.
Bei der Entwicklung magnetfeldausgleichender Materialien, wie dem hier eingesetzten, hat man sich einen Effekt kohärenter Systeme, die phasenkonjugierte adaptive Resonanz (ephase conjugate adaptive resonance, PCAR) zunutze gemacht (17). Die Technik der Phasenkonjugation ist aus der nichtlinearen Optik bekannt. Ihr Wesen besteht darin, dass eine rücklaufenden Welle nicht durch Reflexion erzeugt wird (und deshalb in der Regel nicht mehr zum Ausgangspunkt zurückkehrt), sondern dass eine exakt auf dem gleichen Pfad zurück-laufende, aber phasenumgekehrte Welle die ursprüngliche überlagert. PCAR zählt unter anderem zum „quantenholographischen“ Instrumentarium des Magnetic Resonance Imaging (MRI).
Das bewirkt im vorliegenden Fall, dass das zum kohärenten Verhalten von Elektronenspins konditionierte Material auf magnetische Störungen in seiner Umgebung mit einem diamagnetischen Effekt (der das Resultat einer Phasenkonjugation darstellt) reagiert und dadurch in der Lage ist, diese Störungen auszugleichen.
Es handelt sich dabei um einen reinen Kohärenz-, also Ordnungseffekt, der an sich keine äußere Energiequelle benötigt und bei dem die Gesamtenergie des Systems, speziell die Summe der magnetischen Energie, konstant bleibt. Die magnetische Feldenergie wird lediglich anders organisiert. Als kohärente Systeme treten das stabilisierte Magnetfeld am Schlafplatz und die Gehirnwellen des Schläfers in Wechselwirkung.
Magnetische Effekte sind Quantenphänomene. Jede makroskopisch feststellbare Magnetwirkung beruht auf der Kohärenz einzelner Spins, in der Regel von Elektronen. Kohärenz ist in der Physik als Phasenübereinstimmung von Schwingungen definiert und bildet einen zentralen Begriff für quantenphysikalisch bestimmte Systeme, z.B. Supraleiter, bei höherern Temperaturen superleitende Systeme (dazu zählen auch biologische Systeme) sowie Quantenflüssigkeiten (Helium II, kohärentes Wasser).
Im Falle von Elektronenspins definieren die beiden Spinzustände „up“ and „down“ gegenphasiges Verhalten. Nach dem Pauli-Prinzip besitzen zwei Elektronen in sonst gleichem Quantenzustand notwendigerweise entgegengesetzte Spins, sie sind mit anderen Worten hinsichtlich der Wellenfuntion phasenkonjugiert. Kohärentes Verhalten von Elektronenpaaren besitzt demnach den Effekt einer gegenseitigen Aufhebung der Magnetfelder, das ist das Wesen des Diamagnetismus. Kohärente Verstärkung des Magnetismus einzelner Elektronen (Paramagnetismus) durch gleichartige Ausrichtung ergibt den Ferromagnetismus.
Bei der Entwicklung magnetfeldausgleichender Materialien, wie dem hier eingesetzten, hat man sich einen Effekt kohärenter Systeme, die phasenkonjugierte adaptive Resonanz (ephase conjugate adaptive resonance, PCAR) zunutze gemacht (17). Die Technik der Phasenkonjugation ist aus der nichtlinearen Optik bekannt. Ihr Wesen besteht darin, dass eine rücklaufenden Welle nicht durch Reflexion erzeugt wird (und deshalb in der Regel nicht mehr zum Ausgangspunkt zurückkehrt), sondern dass eine exakt auf dem gleichen Pfad zurück-laufende, aber phasenumgekehrte Welle die ursprüngliche überlagert. PCAR zählt unter anderem zum „quantenholographischen“ Instrumentarium des Magnetic Resonance Imaging (MRI).
Das bewirkt im vorliegenden Fall, dass das zum kohärenten Verhalten von Elektronenspins konditionierte Material auf magnetische Störungen in seiner Umgebung mit einem diamagnetischen Effekt (der das Resultat einer Phasenkonjugation darstellt) reagiert und dadurch in der Lage ist, diese Störungen auszugleichen.
Es handelt sich dabei um einen reinen Kohärenz-, also Ordnungseffekt, der an sich keine äußere Energiequelle benötigt und bei dem die Gesamtenergie des Systems, speziell die Summe der magnetischen Energie, konstant bleibt. Die magnetische Feldenergie wird lediglich anders organisiert. Als kohärente Systeme treten das stabilisierte Magnetfeld am Schlafplatz und die Gehirnwellen des Schläfers in Wechselwirkung.
Hier haben wir für Sie eine wissenschaftliche Literaturliste zusammen gestellt.
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Warum sollten Sie SleepPads nutzen?
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Den vollständigen Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Manfred Walzl zum Thema Schlaf und Schlafstörungen finden Sie ebenfalls auf YouTube unter folgenden Links:
1. Vortrag erster Teil:
http://www.youtube.com/watch?v=daJFG3aiOKc
2. Vortrag zweiter Teil
http://www.youtube.com/watch?v=-zE6HJV0Tw0
Rechtliche Hinweise:
AlphaPrevent Produkte sind keine Heilmittel oder Medizinprodukte im Sinne nationaler Heilmittel- und Medizinprodukte-gesetze und keine Arzneimittel im Sinne nationaler Arzneimittelgesetze. Die Störzonen im Magnetfeld 0-18 Hz werden durch technische FKM/FGD Messverfahren nach österreichischem Patent Nr. 501845 vermessen. Angaben zu Studien und Zertifikaten für AlphaPrevent sowie eine Literaturliste zu allen zitierten wissenschaftlichen Veröffentlichungen sind auf dieser Homepage im Bereich der FAQ abrufbar.




